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Musikalische Leitung

Jones-Milla2013John Jones

(aka JJ Jones) erhielt ursprünglich einen Hochschulabschluss in Film in seinem Heimatstaat Michigan, USA, er begann aber 1996 in Berlin als aktiver Performance Künstler und Sänger zu arbeiten. Er war der Frontman für das “Trash Kunst Ensemble” Fuzzy Love, eine Band, die mit Hammond Orgel, Theremin und Gesang die größten Pophits der letzten 50 Jahre dekonstruierte. Die Band trat an den unterschiedlichsten Orten in Deutschland auf und tourte weltweit. Während seiner Zeit in Berlin arbeitete JJ Jones auch an einer Reihe von anderen Musik- und Kunstprojekten, einschließlich an neuen Versionen der Kultband Der Plan und als Darsteller und Sänger für einen Kunstfilm von Janet Cardiff und Georges Bures Miller.

Mit dem Umzug nach Nashville, USA, 2006 erweiterte er seine musikalischen Perspektiven, übte sich in Gregorianischen Gesängen im Serbisch Orthodoxen Kirchenchor, schrieb und sang Solos für eine Reihe von anderen Kirchen. Gleichzeitig gründete er Ecclesiaudio, eine musikalisch kollaboratives Projekt, wo er mit reiner Improvisation zu experimentieren begann. Mit “The Human Snow Globe” blieb er gleichzeitig seinen Wurzeln in Kitsch und Ironie treu, indem er 12 Minuten lang Weihnachtsparodien innerhalb einer riesigen Weihnachtskugel sang. In München arbeitete er musikalisch an den Filmen wie „Sommer in Orange”, auf dessen Soundtrack er zu hören ist. Momentan arbeitet JJ Jones daran, die Vielfältigkeit improvisierter Musik im weitesten Sinne auszuschöpfen, um somit der Intuition des Hörers zu stimulieren.

Er ist auch zur Zeit regelmäßig unterwegs mit Tosca, einer Band aus Vienna von Richard Dorfmeister (Kruder & Dorfmeister) und Rupert Huber. Er singt auf ihrem neuen Album „Odeon”.

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